Eigenheimbesitzer und das Klimapaket Bernd Hertweck:
Mit Wüstenrot an der Seite alle Möglichkeiten nutzen

Mit einem umfangreichen Klimapaket hat sich die Bundesregierung der besonderen Verantwortung gestellt, die Deutschland als eine der führenden Industrienationen im Hinblick auf den weltweiten Klimawandel trägt. Das Klimaschutzprogramm 2030 soll bis zum Jahr 2030 für eine Reduzierung der C0₂-Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sorgen. Dabei beziffern die Vorschriften erstmals für eine Vielzahl von Sektoren konkrete jährliche Grenzwerte. Die geplanten Maßnahmen, die etappenweise in Form von Gesetzen und Förderprogrammen umgesetzt werden sollen, betreffen derweil nicht nur Unternehmen, sondern jeden einzelnen Bürger. Insbesondere Immobilienbesitzer und -interessenten betrachten das Klimapaket mit Skepsis und fürchten aufgrund der verschärften Regulierungen negative finanzielle Auswirkungen. Wie der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck betont, bringt das Klimaschutzprogramm 2030 für Bauherren, Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer dank zahlreicher Förderungen im Gebäudebereich viele Vorteile.
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Mietpolitik als „Kampf gegen den Markt“?
Bernd Hertweck: Mit Wohneigentumsförderung die Wohnraumkrise in den Griff bekommen

Mietpreisbremse, Kappungsgrenze, Milieuschutzgebiete – zahlreiche staatliche Regulierungen sind bereits in Kraft, um Mieter vor unangemessenen Mieterhöhungen und Vermieterwillkür zu schützen. Der geplante Mietendeckel in Berlin und andere Maßnahmen in der politischen Pipeline sollen künftig Mieterrechte zusätzlich stärken und das Wohnen insbesondere in Großstädten bezahlbar halten. Doch den „Kampf gegen den Markt“, wie die Wirtschaftswoche kürzlich titelte, erachtet Bernd Hertweck mit reinen mietpolitischen Maßnahmen als nicht gewinnbar. Der zunehmenden Wohnraumknappheit insbesondere in Metropolregionen muss nach Einschätzung des Wüstenrot-Vorstandsvorsitzenden mit weiteren Instrumenten begegnet werden – allen voran mit der Förderung von Wohneigentum.
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