Energetische Modernisierung:
5 Milliarden Euro staatliche Förderung allein in diesem Jahr helfen Hauseigentümern, die gestiegenen Materialpreise zu stemmen

Im ersten Halbjahr 2021 wurden mehr als 2,7 Mrd. Euro für die energetische Gebäudesanierung bewilligt und rund 610 Mio. Euro ausgezahlt. Damit wurden bereits im ersten Halbjahr mehr Fördermittel für die energetische Sanierung ausgezahlt als im gesamten Jahr 2020. So verlautbarten es jüngst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und das Bundeswirtschaftsministerium in einer gemeinsamen Presseerklärung. Für das Gesamtjahr wird ein bewilligtes Fördervolumen von rund 5 Milliarden Euro erwartet.

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Modernisierungskredite jetzt bis 50.000 Euro ohne Grundschuldeintragung
Bernd Hertweck begrüßt Erhöhung des Kreditrahmens für Blankodarlehen

Ab sofort sind Modernisierungskredite bis zu 50.000 Euro ohne eine Grundschuldeintragung möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Bausparkassen dafür im Juli 2021 „grünes Licht“ gegeben. Ein Schritt, den der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot-Bausparkasse Bernd Hertweck ausdrücklich befürwortet: „Die Erhöhung der Darlehensgrenze auf 50.000 Euro ohne Grundschuldeintragung ist die folgerichtige Antwort auf steigende Modernisierungskosten.“

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Bauland, Förderung, Finanzierung: Die besten Wege zum Eigenheim
Bernd Hertweck im Vorwort zur FOCUS-Sonderbeilage rund um Wohnwünsche und Bauvorhaben

Selten war das eigene Zuhause ein so wichtiger Lebensraum wie in den letzten Monaten: Als Platz, in dem das Homeoffice zum Mittelpunkt des beruflichen Lebens wurde, als Ort des Unterrichtes der eigenen Kinder und auch als Zentrum der Freizeitaktivitäten während der langen Lockdown-Phasen. Was also könnte wichtiger sein, als so zu wohnen, wie man es sich wünscht?

In Kooperation mit dem Verband der Privaten Bausparkassen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft beleuchtet FOCUS in einer Sonderbeilage alle Aspekte rund um das Thema Bauen und Wohnen. Bernd Hertweck, Vorstand der Privaten Bausparkassen und der Wüstenrot Bausparkasse, stellt im Vorwort die Frage: Muss der Traum vom Eigenheim eine Illusion bleiben? Die Sonderveröffentlichung gibt Aufschluss über mögliche Finanzierungswege, die Bereitstellung von Bauland und die Bezuschussung energieeffizienter Sanierungsmaßnahmen, die Umwelt und das eigene Konto zugleich entlasten.

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Keine Angst vor gestiegenen Immobilienpreisen

Seit 2010 kennen die Preise für selbst genutztes Wohneigentum in Deutschland nur eine Richtung: Sie steigen und steigen. Auf Steigerungsraten von zwei bis drei Prozent pro Jahr zu Beginn der 2010er Jahre folgten jährliche Preissprünge von fünf bis acht Prozent. Auch im ersten Quartal 2021 stiegen die Preise nochmals um rund acht Prozent. Zurzeit vergeht keine Woche, in der in den Medien nicht darüber berichtet wird, verbunden mit Einschätzungen und Kommentaren zum Entstehen einer möglichen Immobilienpreisblase. Wüstenrot Vorstandsvorsitzender Bernd Hertweck weiß: Auch wenn dies von den Autoren dieser Artikel nicht immer so konkret benannt wird:  Die Sorge um eine platzende Immobilienpreisblase basiert letztlich stets auf Entwicklungen, die sich in den letzten Jahrzehnten im Ausland – insbesondere in den USA und auch in einigen europäischen Nachbarländern – zugetragen haben. In Deutschland ist ein solches Ereignis in der gesamten Nachkriegsgeschichte bemerkenswerterweise noch nicht vorgekommen – und dafür gibt es handfeste Gründe.

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Wohnträume junger Menschen ernst nehmen
Bernd Hertweck stärkt Generation Z bei der Erfüllung ihrer Wohnwünsche den Rücken

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Generation Z – das sind die heute 14- bis 19-Jährigen – haben bereits äußerst konkrete Vorstellungen davon, wie sie später leben und arbeiten wollen. In einem Kommentar im Nachrichtenmagazin Focus bezieht Bernd Hertweck unter dem Titel „Nehmt die Wohnträume junger Menschen ernst“ klar Position für die nachwachsende Generation von Mietern und Eigentümern. Zu diesem Zweck stellt der Wüstenrot-Chef eine Studie zu den Wohnträumen der Generation Z vor.

Die Studie des Instituts für Zukunftspolitik befasst sich mit einem breiten Spektrum von Themen, vom Streben nach der sogenannten „Work-Life-Balance“ bis zum überraschend ausgeprägten Wunsch nach einem Eigenheim in dieser Altersgruppe. Außerdem steht die Generation Z für eine Wende in der Klimapolitik. Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse hebt Bernd Hertweck die Chancen hervor, die sich aus dieser „grünen“ Grundeinstellung sowohl für Bestandsimmobilien als auch für energie- und klimafreundliches Bauen ergeben. Nicht zuletzt aus diesem Grund appelliert der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse an Politik und Gesellschaft, die Wohnwünsche der jungen Menschen für ihre Zukunft ernst zu nehmen.

Den gesamten Artikel finden Sie in der Printausgabe Nr. 22 vom 29.05.2021 des Nachrichtenmagazins Focus oder auch in der Online-Ausgabe.

Bernd Hertweck: Eigentümer von Häusern älterer Baujahre: Warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, mit energetischer Sanierung loszulegen
Über 5.000 Förderanträge pro Woche beim BAFA

Eine gute Nachricht für das Klima: Die Anzahl der Förderanträge für energetische Sanierungsmaßnahmen bei Wohnimmobilien wächst stetig. So verzeichnet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) jede Woche über 5.000 Förderanträge von sanierungswilligen Hauseigentümern. Grund hierfür dürfte auch die seit Jahresbeginn 2021 neue Bündelung der Förderungen von Einzelmaßnahmen unter dem Dach des BAFA sein. Auch wurde die staatliche Förderung für energetische Sanierungsmaßnahmen und Heizungsmodernisierungen bereits im letzten Jahr beträchtlich aufgestockt. Bernd Hertweck: „Diese Entwicklung ist sehr ermutigend. Sie zeigt, dass der Staat mit seinem nochmals verbesserten Förderangebot für energetische Maßnahmen bei den Hauseigentümern genau ins Schwarze getroffen hat.“

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Bernd Hertweck berichtet: Wohnwünsche in Wandel
Neue Studie zur Veränderung der Wohnwünsche durch die Pandemie

Wie verändert Corona die Wohnwünsche in Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut Forsa ist dieser Fragestellung im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen auf den Grund gegangen. In den letzten 12 Monaten haben die Menschen viel Zeit zu Hause verbracht. Ob mit Arbeit, Homeschooling oder sogar die kostbaren Urlaubstage – das Leben spielte sich im eigenen Bereich ab.

Wie sich diese intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Wohnraumsituation auf die Wohnwünsche und zukünftige Anforderungen an das Wohnumfeld ausgewirkt haben, legen die aktuellen Ergebnisse dar.

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Bernd Hertweck: Warum sich Eigentum lohnt und Deutschland im europäischen Vergleich trotzdem zu den Schlusslichtern gehört
Großstadtmieter geben fast ein Drittel ihres Nettoeinkommens für die Miete aus

27,2 Prozent des Nettoeinkommens gibt der durchschnittliche Haushalt in Deutschland für die Miete aus – für die Kaltmiete, wohlgemerkt. Diese sogenannte Mietbelastungsquote wird regelmäßig vom Statistischen Bundesamt erhoben und zeigt auf, wie hoch der Anteil am Haushaltseinkommen ist, der rein für Mietausgaben aufgebracht werden muss. Besonders in den Großstädten schlägt die Miete in der Haushaltskasse als erheblicher Kostenpunkt zu Buche – in den teuersten deutschen Metropolen geben Mieter mit 29,5 Prozent fast ein Drittel ihres Nettoeinkommens für die Miete aus. Dabei hat Sachsen mit ca. 22,7 Prozent die geringste und Hamburg mit ca. 30,4 Prozent die höchste Mietbelastungsquote. Eine Ausgabe, die viele Mieter durchaus schmerzt, schließlich könnten die monatlichen Mietzahlungen ebenso gut zur Abzahlung einer eigenen Wohnimmobilie genutzt werden.

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Bernd Hertweck im Interview mit Stuttgart Financial
Zur Bedeutung der Energiewende im Gebäudebestand

In einem Interview mit der Finanzplatzinitiative „Stuttgart Financial“ hob Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck die Bedeutung des Themas Wohnen in unserer Gesellschaft hervor. Dabei machte er deutlich, dass für Wüstenrot nicht nur die Schaffung von Wohnraum, sondern auch die Begleitung der Energiewende im Gebäudebestand oberste Priorität haben. Daher setzt sich die älteste deutsche Bausparkasse gemeinsam mit weiteren Branchenunternehmen dafür ein, Immobilienbesitzer zu aktivieren und zu motivieren, um Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. „Denn“, so Bernd Hertweck im Interview, „die Klimaziele können nur erreicht werden, wenn auch im Wohngebäudebestand kräftig in energetische Maßnahmen investiert wird“.

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Wüstenrot Bausparkasse ist Superbrand 2020/2021
Bernd Hertweck freut sich über erneute Auszeichnung

Das Team der Wüstenrot Bausparkasse mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck freut sich über die erneute Auszeichnung zur „Superbrand“. Bereits zum sechsten Mal gehört Deutschlands älteste Bausparkasse damit zu den mit diesem Titel ausgezeichneten Unternehmen in Deutschland. Aus über 1300 renommierten Marken bewerteten unabhängige Fachleute die Teilnehmer nach weltweit identischen Kriterien wie Markendominanz, Kundenbindung, Goodwill, Langlebigkeit, Markenakzeptanz und Nachhaltigkeit. Wüstenrot zählt damit neben weltweit bekannten Marken wie die der Deutschen Bank, Miele, Hansgrohe oder dem FC Bayern München zu Deutschlands „Awarded Superbrands 2020/2021“.

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