Die Wüstenrot Bausparkasse AG gehört in der Kategorie Bausparkassen zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“

Das F.A.Z-Institut hat in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die begehrtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Die Ergebnisse wurden unlängst veröffentlicht. Die Wüstenrot Bausparkasse erhielt dabei die Auszeichnung zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“ in der Kategorie Bausparkassen.

Die Studie hat dafür im Zeitraum vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2020 über 26 Millionen Aussagen zu rund 22.000 Unternehmen analysiert und ausgewertet. Die Basis hierfür bildete eine Vielzahl an Quellen im Internet. Die Aussagen wurden hinsichtlich Reputationsfaktoren wie Wirtschaftlichkeit, Produkt- und Serviceleistung, Nachhaltigkeit und Management geprüft. Gleichzeitig konnten sich die Unternehmen an einem strukturierten Fragebogen beteiligen. Die Fragen bezogen sich auf die Themengebiete Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation, Familienfreundlichkeit und Zusatzleistungen. Die Antworten flossen in die Gesamtbewertung ein.

Bernd Hertweck: „Sowohl für die Personalgewinnung als auch für die Mitarbeiterbindung spielt die Attraktivität als Arbeitgeber eine große Rolle. Die Studienergebnisse bestätigen unseren Weg als Unternehmen.“

Weitere Informationen im Newsroom der W&W-Gruppe.

Wüstenrot verbessert Konditionen für das Wohnsparen
Bernd Hertweck: Mehr Rückenwind für die eigenen vier Wände

Bei der Verwirklichung von Wohnwünschen können angehende Eigenheimbesitzer und Wohneigentümer mit Modernisierungswunsch ab sofort zusätzlichen Rückenwind von Wüstenrot nutzen: Deutschlands älteste Bausparkasse bietet in den neuen Darlehenskonditionen ihrer Wohnspartarife mit einem gebundenen Sollzins ab 0,45 Prozent pro Jahr jetzt die niedrigsten Bausparzinsen in der Unternehmensgeschichte. Bausparer können sich diese für künftige Finanzierungen langfristig sichern. Auch die Wüstenrot Wohndarlehen wurden mit den neuen Tarifmerkmalen deutlich attraktiver gestaltet.

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Wohneigentumsquote: Deutschland noch immer Schlusslicht im EU-Vergleich
Bernd Hertweck zu den guten Voraussetzungen für den Eigenheimerwerb

Im Rahmen der Altersvorsorge hat Wohneigentum in Deutschland einen hohen Stellenwert. Vor diesem Hintergrund überrascht immer wieder die dennoch niedrige Eigentumsquote. Mit knapp 45 Prozent landet Deutschland in Sachen Wohneigentum im europäischen Vergleich noch immer auf dem vorletzten Rang vor der Schweiz. Spitzenreiter sind hingegen Ungarn und die Slowakei: Hier werden 89 % beziehungsweise 85 % der Wohnungen von den Eigentümern selbst bewohnt. Und auch in den anderen großen Volkswirtschaften Europas, Großbritannien, Frankreich und Italien, liegt die Quote bei weit über 50 %, in Italien sogar bei 77 % (Stand 2019).

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Baukindergeld bis Ende März 2021 verlängert
Bernd Hertweck: Zugleich startet das neue Jahr mit einer deutlich verbesserten Wohnungsbauprämie

Zu Anfang nicht unumstritten, hat sich das Baukindergeld seit seiner Einführung am 18. September 2018 zu einer beachtlichen Erfolgsgeschichte entwickelt. Nicht ganz zwei Jahre nach dem Startschuss ist gut die Hälfte des insgesamt zur Verfügung stehenden Fördervolumens in Höhe von 9,9 Milliarden Euro vergeben. Rund 260.000 Familien haben die Gelder bereits in Anspruch genommen, um damit ein Eigenheim für sich und ihre Kinder mit zu finanzieren. Die Förderung hat sich dabei als weitgehend treffsicher erwiesen. Auswertungen der verantwortlichen KfW zeigen, dass überwiegend jüngere Familien mit niedrigeren Einkommen das Baukindergeld beantragt haben.

Die Bundesregierung kommt damit ihrem Ziel näher, die Wohneigentumsquote junger Familien zu steigern und Familien mit Kindern bei dem Erwerb der ersten eigenen vier Wände zu unterstützen. Wer sich noch in den Kreis der Begünstigten einreihen möchte, erhält nun noch ein weiteres Vierteljahr lang die Chance auf Baukindergeld. Denn die Frist dafür wurde aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Zeit von Jahresende 2020 auf 31.03.2021 verlängert. Der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck erläutert, was das bedeutet und welches weitere Förderinstrument zusätzlich zum Jahresstart 2021 auftrumpft.

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Bernd Hertweck zur neuesten Wüstenrot-Umfrage:
In Zeiten von Corona sind die eigenen vier Wände gefragter denn je

Lock-Down, Social-Distancing, Home-Office und Home-Schooling: Die Corona-Pandemie hat nicht nur das Vokabular der vergangenen Monate beeinflusst, sondern so gut wie alle Lebensbereiche in mehr oder minder großem Maße verändert. Von einem Phänomen derartiger gesamtgesellschaftlicher Tragweite bleibt auch das Thema Wohnen naturgemäß nicht unberührt. Aufzudecken, wie dieser Einfluss konkret aussieht, war das Ziel einer von der Wüstenrot Bausparkasse in Auftrag gegebenen Studie mit dem Titel „Wie verändert Corona das Wohnen?“. Eine der zentralen Erkenntnisse lässt sich aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck prägnant zusammenfassen: Der Trend zum Eigenheim nimmt weiter an Fahrt auf.

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Die Energiewende im privaten Wohngebäudebestand ist auf gutem Weg
Unterstützt durch das Klimapaket, investierten private Bauherren im ersten Halbjahr 2020 Rekordsummen in Energie-Effizienz

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Bundeswirtschaftsministerium haben jüngst eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben. Laut dieser haben private Bauherren im ersten Halbjahr 2020 180 Prozent mehr in energieeffiziente Gebäude und weitere Energieeffizienzmaßnahmen investiert als im Vorjahreszeitraum. Dabei wurde die Energieeffizienz von 55.000 Wohneinheiten verbessert und das Zusagevolumen der staatlichen Förderungen der KfW um 6,5 Milliarden Euro erhöht.

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Interview mit Bernd Hertweck im Wüstenrot-Kundenmagazin „Mein Eigenheim“
In Zeiten der Corona-Pandemie ist das Eigenheim wichtiger als je zuvor

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Wüstenrot-Kundenmagazins „Mein Eigenheim“ gibt der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands ältester Bausparkasse, Bernd Hertweck, einen Überblick über die aktuelle Lage an den Immobilienmärkten in Zeiten von Corona.  Sein Credo: „Mit Blick auf die Zukunft – die eigenen vier Wände sind heute wichtiger denn je.“

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Der Mehrwert des Bausparens
Dr. Manuel Molterer erhält Werner-Lehmann-Wissenschaftspreis 2020

Dass Bausparen dabei unterstützen kann, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, ist allseits bekannt. Wie viel mehr das Bausparwesen aber sowohl für Bausparer als auch für das Finanzsystem bietet, das zeigt die Doktorarbeit von Dr. Manuel Molterer (34), Stabsleiter Kredit & Service bei der Wüstenrot Bausparkasse AG. Für seine Dissertation zum Thema „Specialized Financial Intermediation – Stability Implications for Financial Systems and Real Estate Markets“ an der Zeppelin Universität Friedrichshafen erhielt er jüngst den renommierten Werner-Lehmann-Wissenschaftspreis 2020 des Verbands der Privaten Bausparkassen.

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Immobilien als Instrument der Altersvorsorge
Bernd Hertweck leistet eine geschichtliche Übersicht

Das Gesetz zur „Invaliditäts- und Altersversicherung“, das im Jahr 1889 im Reichstag verabschiedet wurde, gilt gemeinhin als die Geburtsstunde des deutschen Altersvorsorgesystems. Das selbst genutzte Eigenheim ist heute die beliebteste Variante der individuellen Alterssicherung. In einem Beitrag in der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung gibt Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands traditionsreichster Bausparkasse Wüstenrot, einen historischen Abriss der Geschichte des Wohneigentums als Mittel zur Altersvorsorge. Seinen Anfang nahm der weit verbreitete Erwerb von privaten Wohnimmobilien in den Zwischenkriegsjahren.

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Ausgezeichnete Servicequalität:
Finanz-Award 2020 geht an Wüstenrot

Der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck konnte sich innerhalb kürzester Zeit nach dem Verleihung des German Brand Award erneut über eine Auszeichnung freuen: Deutschlands älteste Bausparkasse wurde mit dem begehrten Finanz-Award 2020 in der Kategorie „Bausparkassen“ geehrt. Mit dem Preis prämiert das Deutsche Institut für Service-Qualität in Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv und der FMH-Finanzberatung jedes Jahr Top-Unternehmen der Finanzbranche.

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