Wüstenrot-Umfrage: Die Menschen im Land erwarten weiter steigende Bauzinsen
Aufbau von mehr Eigenkapital ist für sie die wichtigste Antwort darauf

Obwohl der jüngste und rasche Anstieg der Bauzinsen auf knapp drei Prozent für einen Standard-Immobilienkredit bereits ungewöhnlich stark ausgefallen ist, erwarten Verbraucherinnen und Verbraucher weitere Verteuerungen bei der Immobilienfinanzierung. Nach einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von Wüstenrot rechnen knapp zwei Drittel der Befragten mit einem weiteren Anstieg der Zinsen für Immobilienkredite in den nächsten zwölf Monaten.

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Bernd Hertweck: „Gestern so wichtig wie heute für den Weg ins Eigenheim:
Die Wohnungsbauprämie feiert ihren 70. Geburtstag.“

In 70 Jahren hat sich Deutschland enorm verändert. Auf Krieg und Zerstörung folgten Wiederaufbau und Wirtschaftsaufschwung, und das getrennte Deutschland wurde wiedervereinigt. Doch egal, welche Rahmenbedingungen es auch in den letzten 70 Jahren gab, der Wunsch nach dem eigenen Zuhause und nach bezahlbarem Wohnraum ist über all diese Jahre ungebrochen gewesen. Die Wohnungsbauprämie wurde vor 70 Jahren eingeführt, um die Erfüllung dieses Wunsches zu fördern und die Wohnungsnot zu lindern.

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Corona verstärkt Wunsch nach Wohneigentum weiter
Bernd Hertweck zu den Ergebnissen der jüngsten Wüstenrot-Umfrage

Vier von fünf Mieterinnen und Mietern bis 45 Jahre planen einen Immobilienkauf. Auf dieses bemerkenswerte Ergebnis aus einer aktuellen bundesweiten Befragung von Wüstenrot weist Bernd Hertweck hin. Weiterhin ergibt die Untersuchung, dass zwei Drittel aller befragten Mieterinnen und Mieter, die Wohneigentum erwerben möchten, einen Standort in einer kleinen Landgemeinde oder einer kleineren Stadt bis 50.000 Einwohner anstreben. Ruhe, Abstand zu den nächsten Nachbarn und ausreichend Platz zählen dabei zu den Hauptbeweggründen. Daher stehen mindestens eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenendhaus mit Garten oder Terrasse ganz weit oben auf der Wunschliste.

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Bernd Hertweck informiert über das soziale und gesellschaftliche Engagement der Bausparkasse:
„Wüstenrot-Ehrenpreis“ zur Förderung des Vereinssports verliehen

Die Wüstenrot Bausparkasse AG ist sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Gesellschaftliches Engagement zählt aus diesem Grund seit langem zu den unverzichtbaren Bausteinen der Unternehmenskultur. Die Sportförderung ist dabei ein Themengebiet, das auch Bernd Hertweck sehr am Herzen liegt. Die Unterstützung des lokalen Vereinssports am Standort Ludwigsburg hat daher bei der ältesten Bausparkasse Deutschlands Tradition und findet unter anderem in der Beteiligung an der alljährlichen Sportlerehrung der Stadt Ludwigsburg und des Stadtverbands für Sport Ludwigsburg Ausdruck. So wurde im Rahmen der Veranstaltung auch in diesem Jahr der „Wüstenrot-Ehrenpreis“, der sich an herausragende und förderungswürdige Sportlerinnen und Sportler sowie Teams richtet, vergeben.

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Staat verdoppelt Fördervolumen:
2021 stehen jetzt insgesamt 11,5 Mrd. Euro Fördermittel für Energieeffizienz in Gebäuden zur Verfügung

Für Modernisierer und Renovierer  gibt es erneut gute Nachrichten: Das Bundeskabinett hat die Aufstockung der Förderung von 5,8 Milliarden Euro auf insgesamt 11,5 Milliarden Euro beschlossen, wie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat jüngst mitteilte.

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Energetische Modernisierung:
5 Milliarden Euro staatliche Förderung allein in diesem Jahr helfen Hauseigentümern, die gestiegenen Materialpreise zu stemmen

Im ersten Halbjahr 2021 wurden mehr als 2,7 Mrd. Euro für die energetische Gebäudesanierung bewilligt und rund 610 Mio. Euro ausgezahlt. Damit wurden bereits im ersten Halbjahr mehr Fördermittel für die energetische Sanierung ausgezahlt als im gesamten Jahr 2020. So verlautbarten es jüngst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und das Bundeswirtschaftsministerium in einer gemeinsamen Presseerklärung. Für das Gesamtjahr wird ein bewilligtes Fördervolumen von rund 5 Milliarden Euro erwartet.

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Modernisierungskredite jetzt bis 50.000 Euro ohne Grundschuldeintragung
Bernd Hertweck begrüßt Erhöhung des Kreditrahmens für Blankodarlehen

Ab sofort sind Modernisierungskredite bis zu 50.000 Euro ohne eine Grundschuldeintragung möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Bausparkassen dafür im Juli 2021 „grünes Licht“ gegeben. Ein Schritt, den der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot-Bausparkasse Bernd Hertweck ausdrücklich befürwortet: „Die Erhöhung der Darlehensgrenze auf 50.000 Euro ohne Grundschuldeintragung ist die folgerichtige Antwort auf steigende Modernisierungskosten.“

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Bauland, Förderung, Finanzierung: Die besten Wege zum Eigenheim
Bernd Hertweck im Vorwort zur FOCUS-Sonderbeilage rund um Wohnwünsche und Bauvorhaben

Selten war das eigene Zuhause ein so wichtiger Lebensraum wie in den letzten Monaten: Als Platz, in dem das Homeoffice zum Mittelpunkt des beruflichen Lebens wurde, als Ort des Unterrichtes der eigenen Kinder und auch als Zentrum der Freizeitaktivitäten während der langen Lockdown-Phasen. Was also könnte wichtiger sein, als so zu wohnen, wie man es sich wünscht?

In Kooperation mit dem Verband der Privaten Bausparkassen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft beleuchtet FOCUS in einer Sonderbeilage alle Aspekte rund um das Thema Bauen und Wohnen. Bernd Hertweck, Vorstand der Privaten Bausparkassen und der Wüstenrot Bausparkasse, stellt im Vorwort die Frage: Muss der Traum vom Eigenheim eine Illusion bleiben? Die Sonderveröffentlichung gibt Aufschluss über mögliche Finanzierungswege, die Bereitstellung von Bauland und die Bezuschussung energieeffizienter Sanierungsmaßnahmen, die Umwelt und das eigene Konto zugleich entlasten.

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Keine Angst vor gestiegenen Immobilienpreisen

Seit 2010 kennen die Preise für selbst genutztes Wohneigentum in Deutschland nur eine Richtung: Sie steigen und steigen. Auf Steigerungsraten von zwei bis drei Prozent pro Jahr zu Beginn der 2010er Jahre folgten jährliche Preissprünge von fünf bis acht Prozent. Auch im ersten Quartal 2021 stiegen die Preise nochmals um rund acht Prozent. Zurzeit vergeht keine Woche, in der in den Medien nicht darüber berichtet wird, verbunden mit Einschätzungen und Kommentaren zum Entstehen einer möglichen Immobilienpreisblase. Wüstenrot Vorstandsvorsitzender Bernd Hertweck weiß: Auch wenn dies von den Autoren dieser Artikel nicht immer so konkret benannt wird:  Die Sorge um eine platzende Immobilienpreisblase basiert letztlich stets auf Entwicklungen, die sich in den letzten Jahrzehnten im Ausland – insbesondere in den USA und auch in einigen europäischen Nachbarländern – zugetragen haben. In Deutschland ist ein solches Ereignis in der gesamten Nachkriegsgeschichte bemerkenswerterweise noch nicht vorgekommen – und dafür gibt es handfeste Gründe.

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Wohnträume junger Menschen ernst nehmen
Bernd Hertweck stärkt Generation Z bei der Erfüllung ihrer Wohnwünsche den Rücken

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Generation Z – das sind die heute 14- bis 19-Jährigen – haben bereits äußerst konkrete Vorstellungen davon, wie sie später leben und arbeiten wollen. In einem Kommentar im Nachrichtenmagazin Focus bezieht Bernd Hertweck unter dem Titel „Nehmt die Wohnträume junger Menschen ernst“ klar Position für die nachwachsende Generation von Mietern und Eigentümern. Zu diesem Zweck stellt der Wüstenrot-Chef eine Studie zu den Wohnträumen der Generation Z vor.

Die Studie des Instituts für Zukunftspolitik befasst sich mit einem breiten Spektrum von Themen, vom Streben nach der sogenannten „Work-Life-Balance“ bis zum überraschend ausgeprägten Wunsch nach einem Eigenheim in dieser Altersgruppe. Außerdem steht die Generation Z für eine Wende in der Klimapolitik. Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse hebt Bernd Hertweck die Chancen hervor, die sich aus dieser „grünen“ Grundeinstellung sowohl für Bestandsimmobilien als auch für energie- und klimafreundliches Bauen ergeben. Nicht zuletzt aus diesem Grund appelliert der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse an Politik und Gesellschaft, die Wohnwünsche der jungen Menschen für ihre Zukunft ernst zu nehmen.

Den gesamten Artikel finden Sie in der Printausgabe Nr. 22 vom 29.05.2021 des Nachrichtenmagazins Focus oder auch in der Online-Ausgabe.