Wüstenrot verbessert Konditionen für das Wohnsparen
Bernd Hertweck: Mehr Rückenwind für die eigenen vier Wände

Bei der Verwirklichung von Wohnwünschen können angehende Eigenheimbesitzer und Wohneigentümer mit Modernisierungswunsch ab sofort zusätzlichen Rückenwind von Wüstenrot nutzen: Deutschlands älteste Bausparkasse bietet in den neuen Darlehenskonditionen ihrer Wohnspartarife mit einem gebundenen Sollzins ab 0,45 Prozent pro Jahr jetzt die niedrigsten Bausparzinsen in der Unternehmensgeschichte. Bausparer können sich diese für künftige Finanzierungen langfristig sichern. Auch die Wüstenrot Wohndarlehen wurden mit den neuen Tarifmerkmalen deutlich attraktiver gestaltet.

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Wohneigentumsquote: Deutschland noch immer Schlusslicht im EU-Vergleich
Bernd Hertweck zu den guten Voraussetzungen für den Eigenheimerwerb

Im Rahmen der Altersvorsorge hat Wohneigentum in Deutschland einen hohen Stellenwert. Vor diesem Hintergrund überrascht immer wieder die dennoch niedrige Eigentumsquote. Mit knapp 45 Prozent landet Deutschland in Sachen Wohneigentum im europäischen Vergleich noch immer auf dem vorletzten Rang vor der Schweiz. Spitzenreiter sind hingegen Ungarn und die Slowakei: Hier werden 89 % beziehungsweise 85 % der Wohnungen von den Eigentümern selbst bewohnt. Und auch in den anderen großen Volkswirtschaften Europas, Großbritannien, Frankreich und Italien, liegt die Quote bei weit über 50 %, in Italien sogar bei 77 % (Stand 2019).

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Baukindergeld bis Ende März 2021 verlängert
Bernd Hertweck: Zugleich startet das neue Jahr mit einer deutlich verbesserten Wohnungsbauprämie

Zu Anfang nicht unumstritten, hat sich das Baukindergeld seit seiner Einführung am 18. September 2018 zu einer beachtlichen Erfolgsgeschichte entwickelt. Nicht ganz zwei Jahre nach dem Startschuss ist gut die Hälfte des insgesamt zur Verfügung stehenden Fördervolumens in Höhe von 9,9 Milliarden Euro vergeben. Rund 260.000 Familien haben die Gelder bereits in Anspruch genommen, um damit ein Eigenheim für sich und ihre Kinder mit zu finanzieren. Die Förderung hat sich dabei als weitgehend treffsicher erwiesen. Auswertungen der verantwortlichen KfW zeigen, dass überwiegend jüngere Familien mit niedrigeren Einkommen das Baukindergeld beantragt haben.

Die Bundesregierung kommt damit ihrem Ziel näher, die Wohneigentumsquote junger Familien zu steigern und Familien mit Kindern bei dem Erwerb der ersten eigenen vier Wände zu unterstützen. Wer sich noch in den Kreis der Begünstigten einreihen möchte, erhält nun noch ein weiteres Vierteljahr lang die Chance auf Baukindergeld. Denn die Frist dafür wurde aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Zeit von Jahresende 2020 auf 31.03.2021 verlängert. Der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck erläutert, was das bedeutet und welches weitere Förderinstrument zusätzlich zum Jahresstart 2021 auftrumpft.

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Bernd Hertweck zum Immobilienmarkt nach der Pandemie
Corona-Krise hat bereits die Immobilienpräferenzen beeinflusst

Die Corona-Pandemie hat den Immobilienmarkt nicht unbeeinträchtigt gelassen und  zu kurzfristigen Verlagerungseffekten geführt. Doch nach anfänglich spürbaren Nachfrage- und Angebotsrückgängen macht die Reserviertheit seit den ersten Lockerungen einer neuen Marktbelebung Platz. Für Immobilieninsider wie Bernd Hertweck keine wirkliche Überraschung, hatte sich der Wüstenrot-Chef doch von Anbeginn der Corona-Krise jenen Experten angeschlossen, die etwaige negative Auswirkungen auf Nachfrage und damit Immobilienpreise als vorübergehend und von kurzfristiger Dauer eingeschätzt hatten. Erste Trends geben ihm recht.

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Mietpolitik als „Kampf gegen den Markt“?
Bernd Hertweck: Mit Wohneigentumsförderung die Wohnraumkrise in den Griff bekommen

Mietpreisbremse, Kappungsgrenze, Milieuschutzgebiete – zahlreiche staatliche Regulierungen sind bereits in Kraft, um Mieter vor unangemessenen Mieterhöhungen und Vermieterwillkür zu schützen. Der geplante Mietendeckel in Berlin und andere Maßnahmen in der politischen Pipeline sollen künftig Mieterrechte zusätzlich stärken und das Wohnen insbesondere in Großstädten bezahlbar halten. Doch den „Kampf gegen den Markt“, wie die Wirtschaftswoche kürzlich titelte, erachtet Bernd Hertweck mit reinen mietpolitischen Maßnahmen als nicht gewinnbar. Der zunehmenden Wohnraumknappheit insbesondere in Metropolregionen muss nach Einschätzung des Wüstenrot-Vorstandsvorsitzenden mit weiteren Instrumenten begegnet werden – allen voran mit der Förderung von Wohneigentum.
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Mit Novellierung der Wohnungsbauprämie wieder mehr Prämie für mehr Menschen
Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck zu den positiven Effekten der Neuregelung

Die neue Wohnungsbauprämie kommt. Damit hat die Bundesregierung ein für die Wohneigentumsbildung wichtiges Ziel umgesetzt – seit dem „Wohngipfel“ im September 2018 steht Wohnungsbaupolitik ohnehin in Berlin stärker auf der Agenda. Auch der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse, Bernd Hertweck, hat sich stark gemacht, die Wohnungsbauprämie attraktiver zu gestalten. Die Pläne sind jetzt beschlossene Sache: Mit der Zustimmung des Bundesrates gelten ab 2021 nicht nur an die Einkommensentwicklung angepasste Einkommensgrenzen, auch der maximal geförderte Sparbetrag und der Prämiensatz wurden erhöht.
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„Zukunftsgerechte“ Partnerschaft: Wüstenrot auf dem ver.di-Bundeskongress
Bernd Hertweck gratulierte dem neuen Bundesvorsitzenden

„Zukunftsgerecht“, unter diesem Leitsatz stand der einwöchige ver.di-Bundeskongress Ende September in Leipzig – und Wüstenrot war nicht nur durch den Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck präsent, sondern auch mit einem Stand vor Ort, um Deutschlands älteste Bausparkasse und ihre Leistungen in Szene zu setzen. Die rund 2.000 Teilnehmer, darunter 1.350 Delegierte, steckten den Kurs der Vereinten Dienstleistungsgewerke für die kommenden vier Jahre ab, indem sie im Verlauf der siebentägigen Veranstaltung knapp 1.000 Anträge zur Sozial-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik und den Themenbereichen Nachhaltigkeit und Jugend bearbeiteten. (mehr …)

Wohneigentumsförderung: Erste Bilanz zum Baukindergeld
Bernd Hertweck fordert mehr politischen Willen ein

Knapp ein Jahr nach der Einführung des Baukindergeldes haben Zahlen des Innenministeriums zufolge bereits mehr als 112.000 Familien diese finanzielle Unterstützung des Staates für den Immobilienerwerb beantragt. Eine der Nachrichtenagentur dpa vorliegende Auswertung der bis dato bewilligten Anträge legt nahe, dass die Gelder der intendierten Zielgruppe, sprich jungen Familien mit kleinen Kindern und vergleichsweise geringem Einkommen, zugutekommen. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, nahm die erste Bilanz des neuen Subventionsmediums als durchaus positives Ergebnis zur Kenntnis. (mehr …)

Vermögensbildung junger Menschen besser fördern:
Bernd Hertweck spricht sich für verbesserte Wohnungsbauprämie aus

Die Wohnungsbauprämie wurde 1952 als staatliche Förderung der Vermögensbildung und des Bausparens eingeführt. Inzwischen passen Prämienhöhe sowie Einkommensgrenze nicht mehr zu den tatsächlichen Situationen der Menschen, für welche die Wohnungsbauprämie ein sinnvoller Anreiz wäre, Vermögen anzusparen. Die Bundesregierung plant daher eine Verbesserung der Förderung – betont wurde dies zuletzt beim Wohngipfel vor rund 15 Monaten. Passiert ist wenig – deshalb spricht Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, seine Forderung klar aus: „Das Ziel sollte es sein, eine verbesserte Wohnungsbauprämie noch 2019 ins Gesetzblatt zu bringen.“
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Studie zu Kriterien bei der Wohnortwahl: Bernd Hertweck fordert Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr

Wohneigentum zählt nach wie vor zu den Top-Investitionen für eine sichere Zukunft. Aber wie wichtig ist eine gute Verkehrsanbindung bei der Wahl des Wohnorts? Zur Beantwortung dieser Frage hat die Wüstenrot Bausparkasse eine Studie beim Institut Kantar TNS in Auftrag gegeben. Befragt wurden 500 Menschen aus Stuttgart und Umgebung – das Ergebnis: Das Auto ist oft Mittel zum Zweck, aber nicht unbedingt das favorisierte Verkehrsmittel.
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