Beitrag in Immobilien & Finanzierung: Bernd Hertweck fordert wohnungspolitische Maßnahmen zur Eigentumsförderung ein

Der aktuell angespannte Wohnungsmarkt macht die Beschaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums zu einem zentralen politischen Thema. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, hat die Dringlichkeit der Problematik zum Anlass genommen, in einem ausführlichen Beitrag in der Oster-Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung die Notwendigkeit eigentumsorientierter wohnungspolitischer Maßnahmen hervorzuheben.

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Energetische Sanierung im privaten Wohngebäudebestand: Es geht aufwärts – Ansporn für weitere Anstrengungen

Bereits vor etlichen Jahren hat die Bundesregierung ehrgeizige Klimaschutzziele ausgegeben. Eines davon benennt als Ziel den nahezu klimaneutralen Umbau des deutschen Wohngebäudebestands bis 2050. Dies ist ein ganz wesentlicher Schlüssel zur Energiewende. Nach dem Zeitplan verbleiben heute also nur noch rund 30 Jahre, um die Wohngebäude energetisch fit zu machen.

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„Stadt, Land, Frust?“ – GEWOS lädt Bernd Hertweck und 120 Gäste zum Thema Zukunft des urbanen Wohnens und den Perspektiven des ländlichen Raums nach Hamburg

In diesem Monat feierte die Hamburger GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH ihr 50. Jubiläum. Seit den sechziger Jahren berät die GEWOS sowohl öffentliche als auch privatwirtschaftliche Auftraggeber hinsichtlich des Wohnungs- und Immobilienmarktes und seiner Entwicklung.

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Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck rechnet mit gutem Jahresergebnis für die Branche

Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird es eng. Insbesondere in Ballungszentren wird das Angebot der zum Verkauf stehenden Wohnimmobilien zunehmend kleiner – und der Nachfrageüberhang treibt die Preise in die Höhe. Doch bei den Bausparkassen laufen die Geschäfte im Bereich der Baufinanzierung dank niedriger Zinsen erfreulich. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, gab kürzlich der Gießener Allgemeinen ein Interview und erläuterte seine positiven Erwartungen für den Abschluss des Geschäftsjahres 2018, aber auch seine Bedenken hinsichtlich der Bezahlbarkeit von Wohneigentum in Deutschland.  

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Energetische Sanierung: Staat fördert Maßnahmen mit 10 bis 30 Prozent der Kosten – mithilfe Ihres Wüstenrot-Beraters die Fördergelder ausschöpfen

Stetig steigende Heizkosten erhöhen quasi jährlich die Motivation für Hausbesitzer, sich dem Thema Energiesparen zuzuwenden. Die sogenannte energetische Sanierung, also die Modernisierung eines Gebäudes mit dem Ziel der Reduzierung des Energieverbrauchs insbesondere für Heizung, Warmwasser und Lüftung, ist deshalb immer ein großes Thema. Nicht nur können Immobilienbesitzer damit die jährliche Rechnung für Heizöl, Erdgas oder Strom positiv beeinflussen, sondern sie leisten im gleichen Zuge auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Insbesondere aufgrund des Umweltaspektes werden derartige Sanierungen mit verschiedensten Fördermaßnahmen staatlich unterstützt. Doch angesichts von etwa 5.000 unterschiedlichen Förderprogrammen in Deutschland ist eine Orientierung nicht ganz einfach. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, rät dazu, bei der Planung einer energetischen Sanierung die Hilfe eines professionellen Beraters in Anspruch zu nehmen. So lässt sich zum Beispiel mit der Unterstützung eines Wüstenrot-Beraters das Optimum an staatlichen Geldern für die eigene Sanierungsmaßnahme herausholen.

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Wüstenrot profitiert vom Boom am Wohnungsmarkt

Die hohe Nachfrage nach Häusern und Wohnungen sowie die rege Bautätigkeit bescheren den Immobilienfinanzierern weiter erfreuliche Zuwächse. Einer der großen Marktteilnehmer in diesem Segment ist die Wüstenrot Bausparkasse, deren Vorstandsvorsitzender Bernd Hertweck ist. Wüstenrot bildet wiederum das Rückgrat des Geschäftssegments Baufinanzierung der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe. Dieses konnte zum Jahresstart 2018 kräftig zulegen.

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Immobilie als Kapitalanlage? Bernd Hertweck informiert, worauf zu achten ist

Auf der Suche nach potenziellen Geldanlagen zeigen sich am Finanzmarkt viele Optionen. Ob Unternehmensbeteiligungen, Rohstoffe oder Oldtimer: Potenzielle Investments sind vielseitig und breit gestreut. Dennoch gelten Immobilien weiterhin als eine der beliebtesten und sichersten Formen der langfristig orientierten Geldanlage. Die Bedingungen sind in der Tat günstig: Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Immobilienfinanzierungen derzeit zu besonders attraktiven Konditionen zu haben sind. Dennoch sollte man vor dem Kauf eine Reihe von Faktoren beachten, die entscheidend dafür sind, ob sich der Kauf einer Immobilie lohnt oder nicht. Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck nennt die wichtigsten Grundbausteine für einen erfolgreichen Immobilienkauf:

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Wüstenrot mit Plus in der Baufinanzierung – Bernd Hertweck blickt positiv auf das erste Halbjahr 2017

Nach einem überaus erfolgreichen ersten Halbjahr startete die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe in die zweite Jahreshälfte 2017. Mit einer Steigerung des Konzernüberschusses nach Steuern um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bleibt die Prognose weiterhin positiv. Vor allem die Wüstenrot Bausparkasse spürt den Rückenwind und verzeichnet trotz starkem Marktumfeld einen Neugeschäft-Zuwachs in der Baufinanzierung. (mehr …)

KfW-Förderprogramm feiert Geburtstag – auch Wüstenrot-Kunden profitieren von finanziellen Vorteilen

Dieses Jahr feiert die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) das zehnjährige Jubiläum der Programmfamilie „Energieeffizient Bauen und Sanieren“. Mit dem Projekt förderte sie im letzten Jahrzehnt zahlreiche Energieeinsparungsmaßnahmen in Wohngebäuden. Von zinsgünstigen Finanzierungsmodellen mit KfW-Förderung profitieren auch Wüstenrot-Kunden – Bernd Hertweck, Wüstenrot-Chef, empfiehlt künftigen Bauherren und Käufern daher, bei Baufinanzierungen auch immer Angebote mit KfW-Kombination zu vergleichen. (mehr …)