Bernd Hertweck zum Immobilienmarkt nach der Pandemie
Corona-Krise hat bereits die Immobilienpräferenzen beeinflusst

Die Corona-Pandemie hat den Immobilienmarkt nicht unbeeinträchtigt gelassen und  zu kurzfristigen Verlagerungseffekten geführt. Doch nach anfänglich spürbaren Nachfrage- und Angebotsrückgängen macht die Reserviertheit seit den ersten Lockerungen einer neuen Marktbelebung Platz. Für Immobilieninsider wie Bernd Hertweck keine wirkliche Überraschung, hatte sich der Wüstenrot-Chef doch von Anbeginn der Corona-Krise jenen Experten angeschlossen, die etwaige negative Auswirkungen auf Nachfrage und damit Immobilienpreise als vorübergehend und von kurzfristiger Dauer eingeschätzt hatten. Erste Trends geben ihm recht.

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Mietpolitik als „Kampf gegen den Markt“?
Bernd Hertweck: Mit Wohneigentumsförderung die Wohnraumkrise in den Griff bekommen

Mietpreisbremse, Kappungsgrenze, Milieuschutzgebiete – zahlreiche staatliche Regulierungen sind bereits in Kraft, um Mieter vor unangemessenen Mieterhöhungen und Vermieterwillkür zu schützen. Der geplante Mietendeckel in Berlin und andere Maßnahmen in der politischen Pipeline sollen künftig Mieterrechte zusätzlich stärken und das Wohnen insbesondere in Großstädten bezahlbar halten. Doch den „Kampf gegen den Markt“, wie die Wirtschaftswoche kürzlich titelte, erachtet Bernd Hertweck mit reinen mietpolitischen Maßnahmen als nicht gewinnbar. Der zunehmenden Wohnraumknappheit insbesondere in Metropolregionen muss nach Einschätzung des Wüstenrot-Vorstandsvorsitzenden mit weiteren Instrumenten begegnet werden – allen voran mit der Förderung von Wohneigentum.
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Mit Novellierung der Wohnungsbauprämie wieder mehr Prämie für mehr Menschen
Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck zu den positiven Effekten der Neuregelung

Die neue Wohnungsbauprämie kommt. Damit hat die Bundesregierung ein für die Wohneigentumsbildung wichtiges Ziel umgesetzt – seit dem „Wohngipfel“ im September 2018 steht Wohnungsbaupolitik ohnehin in Berlin stärker auf der Agenda. Auch der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse, Bernd Hertweck, hat sich stark gemacht, die Wohnungsbauprämie attraktiver zu gestalten. Die Pläne sind jetzt beschlossene Sache: Mit der Zustimmung des Bundesrates gelten ab 2021 nicht nur an die Einkommensentwicklung angepasste Einkommensgrenzen, auch der maximal geförderte Sparbetrag und der Prämiensatz wurden erhöht.
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„Zukunftsgerechte“ Partnerschaft: Wüstenrot auf dem ver.di-Bundeskongress
Bernd Hertweck gratulierte dem neuen Bundesvorsitzenden

„Zukunftsgerecht“, unter diesem Leitsatz stand der einwöchige ver.di-Bundeskongress Ende September in Leipzig – und Wüstenrot war nicht nur durch den Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck präsent, sondern auch mit einem Stand vor Ort, um Deutschlands älteste Bausparkasse und ihre Leistungen in Szene zu setzen. Die rund 2.000 Teilnehmer, darunter 1.350 Delegierte, steckten den Kurs der Vereinten Dienstleistungsgewerke für die kommenden vier Jahre ab, indem sie im Verlauf der siebentägigen Veranstaltung knapp 1.000 Anträge zur Sozial-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik und den Themenbereichen Nachhaltigkeit und Jugend bearbeiteten. (mehr …)

Wohneigentumsförderung: Erste Bilanz zum Baukindergeld
Bernd Hertweck fordert mehr politischen Willen ein

Knapp ein Jahr nach der Einführung des Baukindergeldes haben Zahlen des Innenministeriums zufolge bereits mehr als 112.000 Familien diese finanzielle Unterstützung des Staates für den Immobilienerwerb beantragt. Eine der Nachrichtenagentur dpa vorliegende Auswertung der bis dato bewilligten Anträge legt nahe, dass die Gelder der intendierten Zielgruppe, sprich jungen Familien mit kleinen Kindern und vergleichsweise geringem Einkommen, zugutekommen. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, nahm die erste Bilanz des neuen Subventionsmediums als durchaus positives Ergebnis zur Kenntnis. (mehr …)

Vermögensbildung junger Menschen besser fördern:
Bernd Hertweck spricht sich für verbesserte Wohnungsbauprämie aus

Die Wohnungsbauprämie wurde 1952 als staatliche Förderung der Vermögensbildung und des Bausparens eingeführt. Inzwischen passen Prämienhöhe sowie Einkommensgrenze nicht mehr zu den tatsächlichen Situationen der Menschen, für welche die Wohnungsbauprämie ein sinnvoller Anreiz wäre, Vermögen anzusparen. Die Bundesregierung plant daher eine Verbesserung der Förderung – betont wurde dies zuletzt beim Wohngipfel vor rund 15 Monaten. Passiert ist wenig – deshalb spricht Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, seine Forderung klar aus: „Das Ziel sollte es sein, eine verbesserte Wohnungsbauprämie noch 2019 ins Gesetzblatt zu bringen.“
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Studie zu Kriterien bei der Wohnortwahl: Bernd Hertweck fordert Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr

Wohneigentum zählt nach wie vor zu den Top-Investitionen für eine sichere Zukunft. Aber wie wichtig ist eine gute Verkehrsanbindung bei der Wahl des Wohnorts? Zur Beantwortung dieser Frage hat die Wüstenrot Bausparkasse eine Studie beim Institut Kantar TNS in Auftrag gegeben. Befragt wurden 500 Menschen aus Stuttgart und Umgebung – das Ergebnis: Das Auto ist oft Mittel zum Zweck, aber nicht unbedingt das favorisierte Verkehrsmittel.
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Beitrag in Immobilien & Finanzierung: Bernd Hertweck fordert wohnungspolitische Maßnahmen zur Eigentumsförderung ein

Der aktuell angespannte Wohnungsmarkt macht die Beschaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums zu einem zentralen politischen Thema. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, hat die Dringlichkeit der Problematik zum Anlass genommen, in einem ausführlichen Beitrag in der Oster-Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung die Notwendigkeit eigentumsorientierter wohnungspolitischer Maßnahmen hervorzuheben.

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Energetische Sanierung im privaten Wohngebäudebestand: Es geht aufwärts – Ansporn für weitere Anstrengungen

Bereits vor etlichen Jahren hat die Bundesregierung ehrgeizige Klimaschutzziele ausgegeben. Eines davon benennt als Ziel den nahezu klimaneutralen Umbau des deutschen Wohngebäudebestands bis 2050. Dies ist ein ganz wesentlicher Schlüssel zur Energiewende. Nach dem Zeitplan verbleiben heute also nur noch rund 30 Jahre, um die Wohngebäude energetisch fit zu machen.

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„Stadt, Land, Frust?“ – GEWOS lädt Bernd Hertweck und 120 Gäste zum Thema Zukunft des urbanen Wohnens und den Perspektiven des ländlichen Raums nach Hamburg

In diesem Monat feierte die Hamburger GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH ihr 50. Jubiläum. Seit den sechziger Jahren berät die GEWOS sowohl öffentliche als auch privatwirtschaftliche Auftraggeber hinsichtlich des Wohnungs- und Immobilienmarktes und seiner Entwicklung.

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