Wüstenrot zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Immobilienpreise
Bernd Hertweck: Eventuelle Preiseffekte laut Experten eher kurzfristig

Wer den Wunsch nach einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung hegt, schaut selbstverständlich auch auf die längerfristige Entwicklung der Immobilienpreise. Während die Kurve in den vergangenen Jahren unablässig steil in die Höhe verlief, hat die Corona-Krise den gesamtwirtschaftlichen Aussichten und damit auch den aufstrebenden Immobilienpreisen etwas Sand ins Getriebe gestreut. Doch eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) legt nahe, dass Wohnimmobilien voraussichtlich besser durch die Krise kommen werden als andere Vermögenswerte. Bernd Hertweck bewertet die Situation ähnlich: Der Eigenheimerwerb bleibt nach Einschätzung des Wüstenrot-Vorstandsvorsitzenden langfristig weiterhin nicht nur ein wertstabiles Investment, sondern auch eine aus mehr als nur finanzieller Sicht sichere Sache.

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Bernd Hertweck im Interview:
Bausparer haben Anlass, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken

In zunehmendem Maße unbezahlbarer Wohnraum, eine für viele zukünftige Bezieher wachsende Rentenlücke und der immer bedrohlicher erscheinende Klimawandel: Schwarzseher finden zahlreiche Gründe, um mit Skepsis in die Zukunft zu schauen. Doch Wohneigentümer haben nach Einschätzung von Bernd Hertweck mehr als ausreichend Grund zur Zuversicht. In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Wüstenrot-Kundenmagazins „Mein Eigenheim“ legt der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands ältester Bausparkasse dar, wie Bausparer nicht nur ein solides Fundament für den Eigenheimerwerb, sondern auch für den Erhalt des Lebensstandards im Alter legen. Und welche positiven Impulse sich aus der jüngsten Gesetzgebung für Wohnimmobilienbesitzer und jene, die ihren Traum vom Wohneigentum noch realisieren möchten, ergeben.

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Wir brauchen endlich mehr Dynamik im Wohnungsbau
Bernd Hertweck zu aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes

Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Wohnungsfertigstellungen insgesamt seit dem historischen Tiefpunkt 2009 innerhalb eines Jahrzehnts um 127.000 auf 286.000 Einheiten pro Jahr zugelegt hat. Dies ist eine Steigerung um 80 Prozent. Dieser guten stehen aber leider zwei schlechte Nachrichten gegenüber: Erstens stagnierten die Fertigstellungen zuletzt auf dem erreichten Niveau, denn von 2017 auf 2018 stieg die Zahl nur noch marginal um rund 1.000 Wohnungen an. Zweitens sind die genehmigten Wohneinheiten von Januar bis Mai 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent zurückgegangen. Darauf weist Bernd Hertweck angesichts vom Statistischen Bundesamt aktuell veröffentlichter Zahlen hin.
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Bernd Hertweck zu aktueller Studie im Auftrag der ARGE:
„Bausparen, Bauen und Wohnen in Baden-Württemberg“

In kaum einem anderen Bundesland sparen die Bürger so eifrig auf Wohneigentum wie in Baden-Württemberg: Auf 1.000 Einwohner kommen hier 424 Bausparverträge, im Vergleich zu lediglich 325 Verträgen im Bundesdurchschnitt. Doch wie wohnen die Menschen hier? Sind sie ebenso fleißige Häuslebauer wie Bausparer? Und welchen Einfluss haben etwa die aktuellen Niedrigzinsen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen auf die Bau- und Kaufaktivitäten im Ländle? Antworten auf diese Fragen gibt die kürzlich vorgelegte Studie „Bausparen, Bauen und Wohnen in Baden-Württemberg“, auf die der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse AG Bernd Hertweck hinweist. Der von der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen (ARGE) beim Forschungsinstitut empirica in Auftrag gegebene Bericht wirft einen detaillierten Blick auf den Wohnungs- und Immobilienmarkt und die Themen Wohneigentum und Bausparen in Baden-Württemberg.
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Bausparen lohnt sich laut Finanztest auch bei niedrigen Bauzinsen:
Bernd Hertweck empfiehlt kombinierte Finanzierungsmodelle

Niedrige Bauzinsen, hochpreisige Angebote auf dem Immobilienmarkt: Günstige Finanzierungskredite verführen Menschen mit dem Wunsch nach einem Eigenheim mitunter auch zum Kauf sehr teurer Objekte. Was viele unterschätzen: Auch wenn sich die Stelle nach dem Komma nur um zwei oder drei Ziffern erhöht, sind bei Kreditsummen von mehreren hunderttausend Euro erhebliche Zinskosten die Folge. Die Zeitschrift Finanztest hat im Zuge der weiterhin auf niedrigem Niveau verbleibenden Finanzierungszinsen Berechnungen angestellt und hält fest: Bausparen lohnt sich weiterhin – und hilft Käufern, bares Geld zu sparen. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, hält die Kombination aus Bankfinanzierung und Bauspardarlehen für die optimale Lösung.

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Finanzierungsprodukt Bausparvertrag weiterhin gefragt:
Bernd Hertweck zum Neugeschäft der Wüstenrot Bausparkasse

Mit der Gründung im Jahr 1921 ist Wüstenrot die älteste Bausparkasse in Deutschland. Als Vorreiter des Bausparens hat Wüstenrot in der bald 100-jährigen Geschichte bereits vielen Menschen aktiv bei der Erfüllung des Traums vom Eigenheim geholfen. Trotz anhaltendem Bauzinstief fallen die Zahlen des ersten Quartalsberichts 2019 positiv aus. Bernd Hertweck zeigt sich zufrieden: „Wir freuen uns, dass unsere Kunden auf unsere Produkte vertrauen und von Finanzierungsvorteilen profitieren – unser Bestreben ist es, mehr Menschen eine realistische Chance des Immobilienkaufs zu ermöglichen. Darauf sind unsere Finanzierungsprodukte ausgelegt.“

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Erfolgreiche Partnerschaft gefeiert: 10 Jahre Kooperation der Wüstenrot mit dem dbb vorsorgewerk

Die Partnerschaft von Wüstenrot mit dem Deutschen Beamtenbund über das dbb Vorsorgewerk wurde mit einem Festakt gefeiert. Seit nunmehr 10 Jahren profitieren die Mitglieder der Einzel- und Fachgewerkschaften des „dbb beamtenbund und tarifunion“ und deren Angehörige von besonders attraktiven, maßgeschneiderten Angeboten rund ums Bausparen und die Baufinanzierung bei Wüstenrot.

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Wüstenrot Bausparkasse erhält überdurchschnittliche Kundenbewertungen

Das Magazin FOCUS-MONEY hat eine Studie in Auftrag gegeben, welche die Zufriedenheit von Bausparkunden untersuchte. Das Ergebnis: Die Bausparkassen, darunter auch Wüstenrot unter dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck, erhielten überdurchschnittliche Bewertungen. Wie im Vorjahr schnitt Wüstenrot mit „sehr gut“ ab.

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