Bauland, Förderung, Finanzierung: Die besten Wege zum Eigenheim
Bernd Hertweck im Vorwort zur FOCUS-Sonderbeilage rund um Wohnwünsche und Bauvorhaben

Selten war das eigene Zuhause ein so wichtiger Lebensraum wie in den letzten Monaten: Als Platz, in dem das Homeoffice zum Mittelpunkt des beruflichen Lebens wurde, als Ort des Unterrichtes der eigenen Kinder und auch als Zentrum der Freizeitaktivitäten während der langen Lockdown-Phasen. Was also könnte wichtiger sein, als so zu wohnen, wie man es sich wünscht?

In Kooperation mit dem Verband der Privaten Bausparkassen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft beleuchtet FOCUS in einer Sonderbeilage alle Aspekte rund um das Thema Bauen und Wohnen. Bernd Hertweck, Vorstand der Privaten Bausparkassen und der Wüstenrot Bausparkasse, stellt im Vorwort die Frage: Muss der Traum vom Eigenheim eine Illusion bleiben? Die Sonderveröffentlichung gibt Aufschluss über mögliche Finanzierungswege, die Bereitstellung von Bauland und die Bezuschussung energieeffizienter Sanierungsmaßnahmen, die Umwelt und das eigene Konto zugleich entlasten.

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Bernd Hertweck berichtet: Wohnwünsche in Wandel
Neue Studie zur Veränderung der Wohnwünsche durch die Pandemie

Wie verändert Corona die Wohnwünsche in Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut Forsa ist dieser Fragestellung im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen auf den Grund gegangen. In den letzten 12 Monaten haben die Menschen viel Zeit zu Hause verbracht. Ob mit Arbeit, Homeschooling oder sogar die kostbaren Urlaubstage – das Leben spielte sich im eigenen Bereich ab.

Wie sich diese intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Wohnraumsituation auf die Wohnwünsche und zukünftige Anforderungen an das Wohnumfeld ausgewirkt haben, legen die aktuellen Ergebnisse dar.

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Bernd Hertweck im Interview mit Stuttgart Financial
Zur Bedeutung der Energiewende im Gebäudebestand

In einem Interview mit der Finanzplatzinitiative „Stuttgart Financial“ hob Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck die Bedeutung des Themas Wohnen in unserer Gesellschaft hervor. Dabei machte er deutlich, dass für Wüstenrot nicht nur die Schaffung von Wohnraum, sondern auch die Begleitung der Energiewende im Gebäudebestand oberste Priorität haben. Daher setzt sich die älteste deutsche Bausparkasse gemeinsam mit weiteren Branchenunternehmen dafür ein, Immobilienbesitzer zu aktivieren und zu motivieren, um Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. „Denn“, so Bernd Hertweck im Interview, „die Klimaziele können nur erreicht werden, wenn auch im Wohngebäudebestand kräftig in energetische Maßnahmen investiert wird“.

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Wüstenrot Bausparkasse ist Superbrand 2020/2021
Bernd Hertweck freut sich über erneute Auszeichnung

Das Team der Wüstenrot Bausparkasse mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck freut sich über die erneute Auszeichnung zur „Superbrand“. Bereits zum sechsten Mal gehört Deutschlands älteste Bausparkasse damit zu den mit diesem Titel ausgezeichneten Unternehmen in Deutschland. Aus über 1300 renommierten Marken bewerteten unabhängige Fachleute die Teilnehmer nach weltweit identischen Kriterien wie Markendominanz, Kundenbindung, Goodwill, Langlebigkeit, Markenakzeptanz und Nachhaltigkeit. Wüstenrot zählt damit neben weltweit bekannten Marken wie die der Deutschen Bank, Miele, Hansgrohe oder dem FC Bayern München zu Deutschlands „Awarded Superbrands 2020/2021“.

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Bernd Hertweck zur neuesten Wüstenrot-Umfrage:
Hauseigentümer setzen beim Einsatz Erneuerbarer Energien zum Sprung an

Das Thema Nachhaltigkeit bei der Energieversorgung fällt im heimischen Immobilienmarkt offensichtlich auf fruchtbaren Boden: Eigenheimbesitzer in Deutschland zeigen sich mehr denn je dazu bereit, in klimafreundliche Technologien zur Erzeugung von Heizwärme, Strom oder Warmwasser oder in eine Wärmedämmung für ihre Immobilie zu investieren. Einer aktuellen, repräsentativen Erhebung von Wüstenrot unter rund 1.000 Hauseigentümern* zufolge zieht derzeit jeder Zweite den Einbau einer Anlage zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen bereits in den nächsten zwei bis drei Jahren in Betracht. Die zuletzt ausgeweiteten staatlichen Förderprogramme könnten sich also als der benötigte Extraschub zur Verwirklichung der politischen Klimaziele erweisen: dem Erreichen eines annähernd klimaneutralen Wohnungsbestandes innerhalb der kommenden Jahrzehnte.

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Die Wüstenrot Bausparkasse AG gehört in der Kategorie Bausparkassen zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“

Das F.A.Z-Institut hat in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die begehrtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Die Ergebnisse wurden unlängst veröffentlicht. Die Wüstenrot Bausparkasse erhielt dabei die Auszeichnung zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“ in der Kategorie Bausparkassen.

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Bernd Hertweck zur neuesten Wüstenrot-Umfrage:
In Zeiten von Corona sind die eigenen vier Wände gefragter denn je

Lock-Down, Social-Distancing, Home-Office und Home-Schooling: Die Corona-Pandemie hat nicht nur das Vokabular der vergangenen Monate beeinflusst, sondern so gut wie alle Lebensbereiche in mehr oder minder großem Maße verändert. Von einem Phänomen derartiger gesamtgesellschaftlicher Tragweite bleibt auch das Thema Wohnen naturgemäß nicht unberührt. Aufzudecken, wie dieser Einfluss konkret aussieht, war das Ziel einer von der Wüstenrot Bausparkasse in Auftrag gegebenen Studie mit dem Titel „Wie verändert Corona das Wohnen?“. Eine der zentralen Erkenntnisse lässt sich aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck prägnant zusammenfassen: Der Trend zum Eigenheim nimmt weiter an Fahrt auf.

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Die Energiewende im privaten Wohngebäudebestand ist auf gutem Weg
Unterstützt durch das Klimapaket, investierten private Bauherren im ersten Halbjahr 2020 Rekordsummen in Energie-Effizienz

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Bundeswirtschaftsministerium haben jüngst eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben. Laut dieser haben private Bauherren im ersten Halbjahr 2020 180 Prozent mehr in energieeffiziente Gebäude und weitere Energieeffizienzmaßnahmen investiert als im Vorjahreszeitraum. Dabei wurde die Energieeffizienz von 55.000 Wohneinheiten verbessert und das Zusagevolumen der staatlichen Förderungen der KfW um 6,5 Milliarden Euro erhöht.

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Interview mit Bernd Hertweck im Wüstenrot-Kundenmagazin „Mein Eigenheim“
In Zeiten der Corona-Pandemie ist das Eigenheim wichtiger als je zuvor

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Wüstenrot-Kundenmagazins „Mein Eigenheim“ gibt der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands ältester Bausparkasse, Bernd Hertweck, einen Überblick über die aktuelle Lage an den Immobilienmärkten in Zeiten von Corona.  Sein Credo: „Mit Blick auf die Zukunft – die eigenen vier Wände sind heute wichtiger denn je.“

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Immobilien als Instrument der Altersvorsorge
Bernd Hertweck leistet eine geschichtliche Übersicht

Das Gesetz zur „Invaliditäts- und Altersversicherung“, das im Jahr 1889 im Reichstag verabschiedet wurde, gilt gemeinhin als die Geburtsstunde des deutschen Altersvorsorgesystems. Das selbst genutzte Eigenheim ist heute die beliebteste Variante der individuellen Alterssicherung. In einem Beitrag in der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung gibt Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands traditionsreichster Bausparkasse Wüstenrot, einen historischen Abriss der Geschichte des Wohneigentums als Mittel zur Altersvorsorge. Seinen Anfang nahm der weit verbreitete Erwerb von privaten Wohnimmobilien in den Zwischenkriegsjahren.

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