Die Wüstenrot Bausparkasse AG gehört in der Kategorie Bausparkassen zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“

Das F.A.Z-Institut hat in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die begehrtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Die Ergebnisse wurden unlängst veröffentlicht. Die Wüstenrot Bausparkasse erhielt dabei die Auszeichnung zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“ in der Kategorie Bausparkassen.

Die Studie hat dafür im Zeitraum vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2020 über 26 Millionen Aussagen zu rund 22.000 Unternehmen analysiert und ausgewertet. Die Basis hierfür bildete eine Vielzahl an Quellen im Internet. Die Aussagen wurden hinsichtlich Reputationsfaktoren wie Wirtschaftlichkeit, Produkt- und Serviceleistung, Nachhaltigkeit und Management geprüft. Gleichzeitig konnten sich die Unternehmen an einem strukturierten Fragebogen beteiligen. Die Fragen bezogen sich auf die Themengebiete Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation, Familienfreundlichkeit und Zusatzleistungen. Die Antworten flossen in die Gesamtbewertung ein.

Bernd Hertweck: „Sowohl für die Personalgewinnung als auch für die Mitarbeiterbindung spielt die Attraktivität als Arbeitgeber eine große Rolle. Die Studienergebnisse bestätigen unseren Weg als Unternehmen.“

Weitere Informationen im Newsroom der W&W-Gruppe.

Bernd Hertweck zur neuesten Wüstenrot-Umfrage:
In Zeiten von Corona sind die eigenen vier Wände gefragter denn je

Lock-Down, Social-Distancing, Home-Office und Home-Schooling: Die Corona-Pandemie hat nicht nur das Vokabular der vergangenen Monate beeinflusst, sondern so gut wie alle Lebensbereiche in mehr oder minder großem Maße verändert. Von einem Phänomen derartiger gesamtgesellschaftlicher Tragweite bleibt auch das Thema Wohnen naturgemäß nicht unberührt. Aufzudecken, wie dieser Einfluss konkret aussieht, war das Ziel einer von der Wüstenrot Bausparkasse in Auftrag gegebenen Studie mit dem Titel „Wie verändert Corona das Wohnen?“. Eine der zentralen Erkenntnisse lässt sich aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden Bernd Hertweck prägnant zusammenfassen: Der Trend zum Eigenheim nimmt weiter an Fahrt auf.

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Die Energiewende im privaten Wohngebäudebestand ist auf gutem Weg
Unterstützt durch das Klimapaket, investierten private Bauherren im ersten Halbjahr 2020 Rekordsummen in Energie-Effizienz

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Bundeswirtschaftsministerium haben jüngst eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben. Laut dieser haben private Bauherren im ersten Halbjahr 2020 180 Prozent mehr in energieeffiziente Gebäude und weitere Energieeffizienzmaßnahmen investiert als im Vorjahreszeitraum. Dabei wurde die Energieeffizienz von 55.000 Wohneinheiten verbessert und das Zusagevolumen der staatlichen Förderungen der KfW um 6,5 Milliarden Euro erhöht.

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Interview mit Bernd Hertweck im Wüstenrot-Kundenmagazin „Mein Eigenheim“
In Zeiten der Corona-Pandemie ist das Eigenheim wichtiger als je zuvor

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Wüstenrot-Kundenmagazins „Mein Eigenheim“ gibt der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands ältester Bausparkasse, Bernd Hertweck, einen Überblick über die aktuelle Lage an den Immobilienmärkten in Zeiten von Corona.  Sein Credo: „Mit Blick auf die Zukunft – die eigenen vier Wände sind heute wichtiger denn je.“

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Immobilien als Instrument der Altersvorsorge
Bernd Hertweck leistet eine geschichtliche Übersicht

Das Gesetz zur „Invaliditäts- und Altersversicherung“, das im Jahr 1889 im Reichstag verabschiedet wurde, gilt gemeinhin als die Geburtsstunde des deutschen Altersvorsorgesystems. Das selbst genutzte Eigenheim ist heute die beliebteste Variante der individuellen Alterssicherung. In einem Beitrag in der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung gibt Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands traditionsreichster Bausparkasse Wüstenrot, einen historischen Abriss der Geschichte des Wohneigentums als Mittel zur Altersvorsorge. Seinen Anfang nahm der weit verbreitete Erwerb von privaten Wohnimmobilien in den Zwischenkriegsjahren.

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Ausgezeichnete Servicequalität:
Finanz-Award 2020 geht an Wüstenrot

Der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck konnte sich innerhalb kürzester Zeit nach dem Verleihung des German Brand Award erneut über eine Auszeichnung freuen: Deutschlands älteste Bausparkasse wurde mit dem begehrten Finanz-Award 2020 in der Kategorie „Bausparkassen“ geehrt. Mit dem Preis prämiert das Deutsche Institut für Service-Qualität in Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv und der FMH-Finanzberatung jedes Jahr Top-Unternehmen der Finanzbranche.

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Wüstenrot als „Brand Strategy of the Year“ ausgezeichnet
Bernd Hertweck konnte sich über zweifache Prämierung beim German Brand Award freuen

Für ihre konsequente Markenführung wurde jetzt die Wüstenrot Bausparkasse mit dem German Brand Award ausgezeichnet. Der Marken- und Marketingpreis wurde am 18. Juni in Berlin den Preisträgern überreicht und damit zum fünften Mal verliehen.

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Bernd Hertweck zum Jugendbausparen bei Wüstenrot
Mit einem Bausparvertrag den ersten Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit tätigen

Jungen Menschen, die von der Unabhängigkeit von ihrem Elternhaus und der ersten eigenen Wohnung träumen, legt der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck ein bewährtes Instrument nahe: einen Jugendbausparvertrag. Bausparen kann Jugendliche und junge Erwachsene wirkungsvoll dabei unterstützen, den ersten Grundstein für den Eintritt in die finanzielle Eigenständigkeit zu legen. Denn der Sparbeginn in jungen Jahren geht mit einer Vielzahl an Vorzügen einher: Nicht nur beteiligen sich Staat und ggf. Arbeitgeber mit Zuschüssen am Vermögensaufbau – für unter 25-Jährige steuert Wüstenrot zusätzlich einen Jugendbonus von bis zu 200 Euro bei.

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Der Wohnimmobilienmarkt und die Corona-Krise
Eine Einschätzung von Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck

In Zeiten von Corona leidet die Wirtschaft merklich, und auch der Immobilienmarkt bleibt von den Folgeerscheinungen nicht unberührt. Bereits heute lässt sich bei Wohnimmobilien nach Einschätzung von Bernd Hertweck eine deutliche Zurückhaltung sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite feststellen. Beim Versuch der Einordnung der langfristigen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt wirft der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende einen Blick auf eine der jüngsten Krisen der Vergangenheit: die Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009. Und kommt zu einem vorsichtig optimistischen Fazit.

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Wüstenrot zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Immobilienpreise
Bernd Hertweck: Eventuelle Preiseffekte laut Experten eher kurzfristig

Wer den Wunsch nach einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung hegt, schaut selbstverständlich auch auf die längerfristige Entwicklung der Immobilienpreise. Während die Kurve in den vergangenen Jahren unablässig steil in die Höhe verlief, hat die Corona-Krise den gesamtwirtschaftlichen Aussichten und damit auch den aufstrebenden Immobilienpreisen etwas Sand ins Getriebe gestreut. Doch eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) legt nahe, dass Wohnimmobilien voraussichtlich besser durch die Krise kommen werden als andere Vermögenswerte. Bernd Hertweck bewertet die Situation ähnlich: Der Eigenheimerwerb bleibt nach Einschätzung des Wüstenrot-Vorstandsvorsitzenden langfristig weiterhin nicht nur ein wertstabiles Investment, sondern auch eine aus mehr als nur finanzieller Sicht sichere Sache.

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