Investition in die Zukunft von Kindern
Bernd Hertweck zum Wüstenrot Wohnsparen mit Spendenoption

Mit dem Sparen für die Zukunft kann im Grunde genommen gar nicht früh genug begonnen werden. Dieser alten Erkenntnis kommt die Wüstenrot Bausparkasse mit ihrem Angebot des Geschenk-Wohnsparens entgegen: Diese besondere Bauspar-Option bietet Eltern, Großeltern oder auch Tanten und Onkeln die Möglichkeit, mit einem besonderen Bausparvertrag ihren Kindern, Enkelkindern oder Nichten und Neffen eine solide finanzielle Starthilfe für die Zukunft zu verschaffen. Die günstigen Konditionen machen das Ansparen von Startkapital für die nächste Generation nicht nur besonders leicht, ab sofort kann mit dem Abschluss eines Wohnsparvertrages von Wüstenrot auch ein Beitrag für eine etwas rosigere Zukunft für benachteiligte Kinder geleistet werden: Die Bausparkasse unter der Leitung von Bernd Hertweck hat jetzt eine Spendenoption zugunsten eines SOS-Kinderdorfprojektes eingeführt.

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Petra Rießler und Bernd Hertweck:
Bausparen und das besondere Gefühl vom Eigenheim

Für die einen ist es Bausparen, für die anderen die logischste Entscheidung während der Niedrigzinsphase. Zu Letzteren gehört Petra Rießler, Leiterin des Produktmanagements Bausparen der Wüstenrot Bausparkasse. Seit über elf Jahren verantwortet sie hier die Weiterentwicklung des namengebenden Produkts, das Georg Kropp 1921 als Lösung zur vorherrschenden Wohnungsnot erfand. „Viele Familien lebten auf engstem Raum und wünschten sich ein eigenes Häuschen. Aber die Finanzierung war schwierig für den Einzelnen“, so Petra Rießler. Also entstand die Idee vom Bauspar-Kollektiv, einer Gemeinschaft, in die mehrere einzahlen. Im Laufe der Zeit entnimmt jeder Einzelne sein verzinstes Guthaben plus ein Darlehen, für das er wiederum Zinsen in den Gemeinschaftstopf zurückzahlt. „Auf diese Weise konnten sich nach und nach alle Mitglieder des Kollektivs, das Kropp ,Gemeinschaft der Freunde‘ nannte, ihren Wunsch vom Eigenheim realisieren“, fasst Petra Rießler zusammen.

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Bausparen lohnt sich laut Finanztest auch bei niedrigen Bauzinsen:
Bernd Hertweck empfiehlt kombinierte Finanzierungsmodelle

Niedrige Bauzinsen, hochpreisige Angebote auf dem Immobilienmarkt: Günstige Finanzierungskredite verführen Menschen mit dem Wunsch nach einem Eigenheim mitunter auch zum Kauf sehr teurer Objekte. Was viele unterschätzen: Auch wenn sich die Stelle nach dem Komma nur um zwei oder drei Ziffern erhöht, sind bei Kreditsummen von mehreren hunderttausend Euro erhebliche Zinskosten die Folge. Die Zeitschrift Finanztest hat im Zuge der weiterhin auf niedrigem Niveau verbleibenden Finanzierungszinsen Berechnungen angestellt und hält fest: Bausparen lohnt sich weiterhin – und hilft Käufern, bares Geld zu sparen. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, hält die Kombination aus Bankfinanzierung und Bauspardarlehen für die optimale Lösung.

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Wüstenrot stärkt Vertriebskraft mit Übernahme der Aachener Bausparkasse

Eine Fortsetzung des beständigen Wachstumskurses konnte kürzlich der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse AG, Bernd Hertweck, mit dem Kauf der Aachener Bausparkasse AG (ABAG) bekanntgeben. Der Kaufvertrag wurde im Dezember unterzeichnet, die kartell- und aufsichtsrechtliche Zustimmung steht noch aus. Von der Übernahme verspricht sich Deutschlands traditionsreichste Bausparkasse eine Stärkung der Vertriebskraft durch den Ausbau des Geschäfts im Kooperationsbereich. 

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Bausparen beliebtestes VL-Sparprodukt – Bernd Hertweck rät, Potenziale auszuschöpfen

Bausparen kommt nicht aus der Mode. Nach wie vor ist es eine zeitgemäße, effiziente und sichere Methode, Kapital für den Hauskauf, Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen aufzubauen. Auch in Bezug auf vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Bausparverträge weiterhin führend – Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck betont die Vorteile dieser Konstellation für künftige Hausbesitzer. (mehr …)

Immer weniger Hausbesitzer in Deutschland
– Bernd Hertweck sieht Politik in der Pflicht

Der Anteil der Haus- oder Wohnungseigentümer in der Bundesrepublik ist auf 52 Prozent gesunken. Damit hinkt Deutschland dem restlichen Europa, in dem etwa 70 Prozent der Bevölkerung im Eigenheim leben, hinterher. Das berichtete jüngst das Hamburger Abendblatt. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. (mehr …)

Immobilien sind langfristig
profitabler als Aktien

Experten beschäftigen sich bereits seit Jahren mit der Frage, ob Aktien oder Immobilien auf lange Sicht die bessere Kapitalanlage darstellen. Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und die Rentabilität von Immobilien im Zeitraum von 1870 bis heute untersucht. Er kommt zu einer Einschätzung, die auch Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, seit Jahren teilt: Immobilien sind als Kapitalanlage langfristig nicht nur stabiler als Aktien, sondern werfen in der Gesamtbetrachtung auch eine höhere Rendite ab. (mehr …)

IW-Studie bestätigt:
Kaufen ist (meist) billiger als Mieten

Der Erwerb von Wohneigentum ist in Deutschland durchschnittlich um rund 41 Prozent günstiger als das Wohnen zur Miete. Das ergab eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Für Bernd Hertweck, den Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Bausparkasse AG, ist dieses Ergebnis allerdings kaum überraschend – denn es bestätigt längerfristige Trends auf dem Immobilienmarkt. Mehr erfahren „IW-Studie bestätigt:|
Kaufen ist (meist) billiger als Mieten“