Interview mit Bernd Hertweck im Wüstenrot-Kundenmagazin „Mein Eigenheim“
In Zeiten der Corona-Pandemie ist das Eigenheim wichtiger als je zuvor

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Wüstenrot-Kundenmagazins „Mein Eigenheim“ gibt der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands ältester Bausparkasse, Bernd Hertweck, einen Überblick über die aktuelle Lage an den Immobilienmärkten in Zeiten von Corona.  Sein Credo: „Mit Blick auf die Zukunft – die eigenen vier Wände sind heute wichtiger denn je.“

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Immobilien als Instrument der Altersvorsorge
Bernd Hertweck leistet eine geschichtliche Übersicht

Das Gesetz zur „Invaliditäts- und Altersversicherung“, das im Jahr 1889 im Reichstag verabschiedet wurde, gilt gemeinhin als die Geburtsstunde des deutschen Altersvorsorgesystems. Das selbst genutzte Eigenheim ist heute die beliebteste Variante der individuellen Alterssicherung. In einem Beitrag in der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung gibt Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender von Deutschlands traditionsreichster Bausparkasse Wüstenrot, einen historischen Abriss der Geschichte des Wohneigentums als Mittel zur Altersvorsorge. Seinen Anfang nahm der weit verbreitete Erwerb von privaten Wohnimmobilien in den Zwischenkriegsjahren.

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Der Wohnimmobilienmarkt und die Corona-Krise
Eine Einschätzung von Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck

In Zeiten von Corona leidet die Wirtschaft merklich, und auch der Immobilienmarkt bleibt von den Folgeerscheinungen nicht unberührt. Bereits heute lässt sich bei Wohnimmobilien nach Einschätzung von Bernd Hertweck eine deutliche Zurückhaltung sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite feststellen. Beim Versuch der Einordnung der langfristigen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt wirft der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende einen Blick auf eine der jüngsten Krisen der Vergangenheit: die Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009. Und kommt zu einem vorsichtig optimistischen Fazit.

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Investition in die Zukunft von Kindern
Bernd Hertweck zum Wüstenrot Wohnsparen mit Spendenoption

Mit dem Sparen für die Zukunft kann im Grunde genommen gar nicht früh genug begonnen werden. Dieser alten Erkenntnis kommt die Wüstenrot Bausparkasse mit ihrem Angebot des Geschenk-Wohnsparens entgegen: Diese besondere Bauspar-Option bietet Eltern, Großeltern oder auch Tanten und Onkeln die Möglichkeit, mit einem besonderen Bausparvertrag ihren Kindern, Enkelkindern oder Nichten und Neffen eine solide finanzielle Starthilfe für die Zukunft zu verschaffen. Die günstigen Konditionen machen das Ansparen von Startkapital für die nächste Generation nicht nur besonders leicht, ab sofort kann mit dem Abschluss eines Wohnsparvertrages von Wüstenrot auch ein Beitrag für eine etwas rosigere Zukunft für benachteiligte Kinder geleistet werden: Die Bausparkasse unter der Leitung von Bernd Hertweck hat jetzt eine Spendenoption zugunsten eines SOS-Kinderdorfprojektes eingeführt.

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Petra Rießler und Bernd Hertweck:
Bausparen und das besondere Gefühl vom Eigenheim

Für die einen ist es Bausparen, für die anderen die logischste Entscheidung während der Niedrigzinsphase. Zu Letzteren gehört Petra Rießler, Leiterin des Produktmanagements Bausparen der Wüstenrot Bausparkasse. Seit über elf Jahren verantwortet sie hier die Weiterentwicklung des namengebenden Produkts, das Georg Kropp 1921 als Lösung zur vorherrschenden Wohnungsnot erfand. „Viele Familien lebten auf engstem Raum und wünschten sich ein eigenes Häuschen. Aber die Finanzierung war schwierig für den Einzelnen“, so Petra Rießler. Also entstand die Idee vom Bauspar-Kollektiv, einer Gemeinschaft, in die mehrere einzahlen. Im Laufe der Zeit entnimmt jeder Einzelne sein verzinstes Guthaben plus ein Darlehen, für das er wiederum Zinsen in den Gemeinschaftstopf zurückzahlt. „Auf diese Weise konnten sich nach und nach alle Mitglieder des Kollektivs, das Kropp ,Gemeinschaft der Freunde‘ nannte, ihren Wunsch vom Eigenheim realisieren“, fasst Petra Rießler zusammen.

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Bausparen lohnt sich laut Finanztest auch bei niedrigen Bauzinsen:
Bernd Hertweck empfiehlt kombinierte Finanzierungsmodelle

Niedrige Bauzinsen, hochpreisige Angebote auf dem Immobilienmarkt: Günstige Finanzierungskredite verführen Menschen mit dem Wunsch nach einem Eigenheim mitunter auch zum Kauf sehr teurer Objekte. Was viele unterschätzen: Auch wenn sich die Stelle nach dem Komma nur um zwei oder drei Ziffern erhöht, sind bei Kreditsummen von mehreren hunderttausend Euro erhebliche Zinskosten die Folge. Die Zeitschrift Finanztest hat im Zuge der weiterhin auf niedrigem Niveau verbleibenden Finanzierungszinsen Berechnungen angestellt und hält fest: Bausparen lohnt sich weiterhin – und hilft Käufern, bares Geld zu sparen. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, hält die Kombination aus Bankfinanzierung und Bauspardarlehen für die optimale Lösung.

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Wüstenrot stärkt Vertriebskraft mit Übernahme der Aachener Bausparkasse

Eine Fortsetzung des beständigen Wachstumskurses konnte kürzlich der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse AG, Bernd Hertweck, mit dem Kauf der Aachener Bausparkasse AG (ABAG) bekanntgeben. Der Kaufvertrag wurde im Dezember unterzeichnet, die kartell- und aufsichtsrechtliche Zustimmung steht noch aus. Von der Übernahme verspricht sich Deutschlands traditionsreichste Bausparkasse eine Stärkung der Vertriebskraft durch den Ausbau des Geschäfts im Kooperationsbereich. 

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Bausparen beliebtestes VL-Sparprodukt – Bernd Hertweck rät, Potenziale auszuschöpfen

Bausparen kommt nicht aus der Mode. Nach wie vor ist es eine zeitgemäße, effiziente und sichere Methode, Kapital für den Hauskauf, Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen aufzubauen. Auch in Bezug auf vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Bausparverträge weiterhin führend – Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck betont die Vorteile dieser Konstellation für künftige Hausbesitzer. (mehr …)