Staat verdoppelt Fördervolumen:
2021 stehen jetzt insgesamt 11,5 Mrd. Euro Fördermittel für Energieeffizienz in Gebäuden zur Verfügung

Für Modernisierer und Renovierer  gibt es erneut gute Nachrichten: Das Bundeskabinett hat die Aufstockung der Förderung von 5,8 Milliarden Euro auf insgesamt 11,5 Milliarden Euro beschlossen, wie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat jüngst mitteilte.

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Energetische Modernisierung:
5 Milliarden Euro staatliche Förderung allein in diesem Jahr helfen Hauseigentümern, die gestiegenen Materialpreise zu stemmen

Im ersten Halbjahr 2021 wurden mehr als 2,7 Mrd. Euro für die energetische Gebäudesanierung bewilligt und rund 610 Mio. Euro ausgezahlt. Damit wurden bereits im ersten Halbjahr mehr Fördermittel für die energetische Sanierung ausgezahlt als im gesamten Jahr 2020. So verlautbarten es jüngst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und das Bundeswirtschaftsministerium in einer gemeinsamen Presseerklärung. Für das Gesamtjahr wird ein bewilligtes Fördervolumen von rund 5 Milliarden Euro erwartet.

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Bernd Hertweck: Eigentümer von Häusern älterer Baujahre: Warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, mit energetischer Sanierung loszulegen
Über 5.000 Förderanträge pro Woche beim BAFA

Eine gute Nachricht für das Klima: Die Anzahl der Förderanträge für energetische Sanierungsmaßnahmen bei Wohnimmobilien wächst stetig. So verzeichnet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) jede Woche über 5.000 Förderanträge von sanierungswilligen Hauseigentümern. Grund hierfür dürfte auch die seit Jahresbeginn 2021 neue Bündelung der Förderungen von Einzelmaßnahmen unter dem Dach des BAFA sein. Auch wurde die staatliche Förderung für energetische Sanierungsmaßnahmen und Heizungsmodernisierungen bereits im letzten Jahr beträchtlich aufgestockt. Bernd Hertweck: „Diese Entwicklung ist sehr ermutigend. Sie zeigt, dass der Staat mit seinem nochmals verbesserten Förderangebot für energetische Maßnahmen bei den Hauseigentümern genau ins Schwarze getroffen hat.“

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Bernd Hertweck im Interview mit Stuttgart Financial
Zur Bedeutung der Energiewende im Gebäudebestand

In einem Interview mit der Finanzplatzinitiative „Stuttgart Financial“ hob Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck die Bedeutung des Themas Wohnen in unserer Gesellschaft hervor. Dabei machte er deutlich, dass für Wüstenrot nicht nur die Schaffung von Wohnraum, sondern auch die Begleitung der Energiewende im Gebäudebestand oberste Priorität haben. Daher setzt sich die älteste deutsche Bausparkasse gemeinsam mit weiteren Branchenunternehmen dafür ein, Immobilienbesitzer zu aktivieren und zu motivieren, um Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. „Denn“, so Bernd Hertweck im Interview, „die Klimaziele können nur erreicht werden, wenn auch im Wohngebäudebestand kräftig in energetische Maßnahmen investiert wird“.

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Eigenheimbesitzer und das Klimapaket
Bernd Hertweck: Mit Wüstenrot an der Seite alle Möglichkeiten nutzen

Mit einem umfangreichen Klimapaket hat sich die Bundesregierung der besonderen Verantwortung gestellt, die Deutschland als eine der führenden Industrienationen im Hinblick auf den weltweiten Klimawandel trägt. Das Klimaschutzprogramm 2030 soll bis zum Jahr 2030 für eine Reduzierung der C0₂-Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sorgen. Dabei beziffern die Vorschriften erstmals für eine Vielzahl von Sektoren konkrete jährliche Grenzwerte. Die geplanten Maßnahmen, die etappenweise in Form von Gesetzen und Förderprogrammen umgesetzt werden sollen, betreffen derweil nicht nur Unternehmen, sondern jeden einzelnen Bürger. Insbesondere Immobilienbesitzer und -interessenten betrachten das Klimapaket mit Skepsis und fürchten aufgrund der verschärften Regulierungen negative finanzielle Auswirkungen. Wie der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck betont, bringt das Klimaschutzprogramm 2030 für Bauherren, Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer dank zahlreicher Förderungen im Gebäudebereich viele Vorteile.
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