Energetische Sanierung im Eigenheim
Bernd Hertweck: Eckpunkte im Klimapaket wichtiger Schritt, jetzt braucht es Planungssicherheit

Kürzlich trat das Klimakabinett der Bundesregierung mit seinen mit Spannung erwarteten „Eckpunkten für das Klimaschutzprogramm 2030“ an die Öffentlichkeit. Das Papier, zu dem es inzwischen auch einen Kabinettsbeschluss gibt, wurde in Politik und Gesellschaft kontrovers diskutiert.

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Energetische Sanierung: Staat fördert Maßnahmen mit 10 bis 30 Prozent der Kosten – mithilfe Ihres Wüstenrot-Beraters die Fördergelder ausschöpfen

Stetig steigende Heizkosten erhöhen quasi jährlich die Motivation für Hausbesitzer, sich dem Thema Energiesparen zuzuwenden. Die sogenannte energetische Sanierung, also die Modernisierung eines Gebäudes mit dem Ziel der Reduzierung des Energieverbrauchs insbesondere für Heizung, Warmwasser und Lüftung, ist deshalb immer ein großes Thema. Nicht nur können Immobilienbesitzer damit die jährliche Rechnung für Heizöl, Erdgas oder Strom positiv beeinflussen, sondern sie leisten im gleichen Zuge auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Insbesondere aufgrund des Umweltaspektes werden derartige Sanierungen mit verschiedensten Fördermaßnahmen staatlich unterstützt. Doch angesichts von etwa 5.000 unterschiedlichen Förderprogrammen in Deutschland ist eine Orientierung nicht ganz einfach. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, rät dazu, bei der Planung einer energetischen Sanierung die Hilfe eines professionellen Beraters in Anspruch zu nehmen. So lässt sich zum Beispiel mit der Unterstützung eines Wüstenrot-Beraters das Optimum an staatlichen Geldern für die eigene Sanierungsmaßnahme herausholen.

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